Sekundäre Geschlechtsmerkmale des Weibes: die Entwicklung des Fettpolsters ist mächtiger und steht im Verhältnis zur Muskulatur in einer höheren Proportion:
♀
35.8
:
28.2
Die besondere Betonung der sekundären Geschlechtsmerkmale wird als schön empfunden. (Liepmann/Bischoff.)
Man verlängere die Fahrt in Gedanken bis zur nahe gelegenen Gemeinde Willendorf und huldige dort der 10 cm hohen und bis zu 4 cm dicken Kalksteinvenus des Aurignacien, die also einem Weib von 70 cm Durchmesser oder (U = 2 π r) 2 Meter 20 Umfang entspricht.