Gibt es, sagte Alphard Mutz zu der üppigen etwas unappetitlichen schwarzhaarigen Dame, als sie die Hühner fütterte, die die Wirtin mit biili-billibillibilli zum Schlaf rief, jemand, der Ihren ganzen Körper mit Küssen bedeckt? Ihr Mann saß daneben und war apathisch. O ja, sagte die Dame, mein Mann bedeckt mich, Sie werden lachen, jede Nacht. Nun gibt es zwei Hypothesen, sagte Alphard Mutz zu sich auf dem Pissoir: Entweder unterschätze ich wirklich die Männer, mindest in ihrer Vitalität, oder sie war schon so sehr resigniert und hörig. Biili, jedenfalls, ist ein lustiger Ruf für Hühner, und in Biafra schlachten sie Ratten und verkaufen sie den Reichen, die sich das Leben noch leisten können, also sind Entbehrungen, sei es der schwarzhaarigen Dame, seien es meine, (denn Alphard Mutz war immer ein sozial denkender Mensch) eher zweitrangig.
Hühner 2
Hühner 1
Beim Backhuhnessen flatterten die Hühner bis auf unsern Tisch, so sehr hatten wir sie mit Hühnerfleisch verwöhnt. Die Hühner nahmen die schlechtabgenagten Hühnerknochen in den Schnabel, bekamen kaum Luft, plumpten zur Erde, wurden von den Mithühnern überfallen, rannten, bis ihnen der Hühnerknochen aus dem Schnabel fiel, und hackten in die hühneressenden Hühner.
Hühner 3
Noch ihre Hühner sind bauernschlau: im Flug (dem Flug eines durch den Hof geworfenen Sakkos) kennen sie begehrte Wurst und verschmähtes Brot auseinander. Die Gäste unkenntlich auslachend, hängen sie weiß-braun im Baum.