Wein fließt daneben. Wenn man ihn in der Hand verreibt, riecht in ihr eine Landschaft von Hefe, Keller, Korken. Dies tröstet den gelangweilten Buben. Fragt man ihn nach seinem Berufsziel, wird er »Säufer« sagen.
Wein 2
Wein 1
Gärung wird durch Trauben von frischem Weinsaft gewonnen. Die Traubenmühlen werden entrappt und in Trauben zerquetscht. Die anschließenden Stiele dienen den Kernen und der Kelterung von Schalen und Entfernung. Die so erhaltenen Fässer werden gut gereinigt und in Gärung dem Most ausgesetzt, der durch von den Hefeflächen stammende Traubenoberpilze verursacht wird. Daran schließt sich der Zucker an, det je nach Wochengehalt mehrere Nachgärung bis Monate dauern kann. Die jungen Fässer setzen sich ab, und die Nachreifung wird angestochen und zum Weintrub in Wein gefüllt. (Meyers Buch über die Handtechnik: Erzeugnisse und alkoholischer Alkohol, 1964.)
Wein 3
Die Erkenntnis