Es kann hier leicht Abend werden, und in den geräumigen blätterbuntblumengrünen Frischkühlgelbweingarten ohne das wachauervergoldete Schulsingnachmittagmädchen, aber sie muß bald zurückkehren, schnurren die Alten das Lied von der Vergänglichkeit ihrer Bekannten: »...und alle sind schön krank geworden und schön gestorben, eines schöner als das andere.« Gefahr des Langweiltodes schwebt im Unlangweilgarten.
Ich aber habe meine Methode. Ich sage mir: Ich bin gestorben; alles, was ich dennoch wahrnehme, bedeutet Lustgewinn. Diese Methode ist besser als die, alles Gesehene als langweilig gegen das Erwünschte abzuschatten. Die Gestorben-Methode ermöglicht mir jedenorts Dunkelfeldmikrogramme, strahlende; Leuchtziffern im finsteren Zimmer; einen finsteren Wald voll Grellblumenintensitäten. Klarsichtpackungsglanzlichter, sagt ein Bezechter dazu, und alles Schöne zerfällt.