Wie NATUR-HOTEL 2. Nur sagt wenn Steffi Palatschinken macht, der unwirkliche Hofrat, sie während seines Redens vertraulich festzwickend, seufzend: Naja, Steffi, in Nizza, Au Petit Brouant, hab ich anders gegessen. Warten Sie: Le saumon frais de L'Adour au champagne (verstehen Sie?)... Le poulet Cote d'Azur (hmm, das war ein Gedicht)... Les fromages de France (die essen Sie auch gern, nicht, Mädi?)... Le Pudding soufflé au Rhum (aber was für ein Soufflé!, das müßten Sie erlebt haben!) und... Le fin Nectar (ist Ihnen das ein Begriff, ja, Steffi?) Tja, überall ist eben nicht große Welt, und ewig bleibt man nicht jung und agil... Nicht bös sein, Steffi. Die Palatschinken sind exxxxx-quisit. Küßdiehände.
NATUR-HOTEL 4
NATUR-HOTEL 3
Wie NATUR-HOTEL 1. Nur hat es ein Schild Zum goldenen Zapfen. Es hat Rechnungsformulare auf gelbem Affichenpapier, mit Phantasiefraktur belettert, mit einem braunen Zapfen geschmückt, und einen Aschantinußautomaten. Hier tröstet den jungen Enttäuschten im Bedarfsfall die kleine rote Renate, die sich auf Wunsch sogar eine flachsblonde Faschingsperücke aufstülpt und die an der Frühstückszimmerwand klirrenden Sporen an die Hornhautfüßchen schnallt.
Nickel
Ursprünglich: eigensinniger, boshafter Mensch oder Kobold; Taugenichts. Da sächsische Bergleute aus einem kupferfarbenen Kies vergeblich Kupfer zu gewinnen suchten, schrieben sie die Schuld einem Nickel zu und schimpften das Erz Kupfernickel. Im Kupfernickel wurde später ein neues Metall entdeckt; v. Cronstedt nannte es Nickel. Also ist nicht jeder Nickel so boshaft, wie es fürs erste scheint.