Er ist hungrig, nach dem Streunen, und freut sich selbst auf etwas Blasses wie Suppe. Die Häuser, die so anders sind, weil sie Häuser der Westvorstadt sind, werden zurückgelassen, eine Riesenumfahrung der Stadt und die gewohnten, aber rührenden Häuser der Ostvorstadt folgen, und er riecht Vorstadtsuppen. Suppe renkt den Magen ein, hörte er oft, Suppe rundet ab, Suppe ist die Königin des Mahles, auch las er den Suppenkaspar. Speise meiner extremen Situationen, deklamiert er, Gulyas- oder serbische Bohnensuppen der Sperrstundenräusche, Fliedersuppe der Ile-deFrance-Hochzeiter, Bettelsuppe, hölzerngestisch eingeschöpft, hundig vom Teller geschlürft und geschleckt. Vielleicht aber werde ich auch Kranführer und mein fettes Weib macht mir einen dicken blutroten Eintopf, wenn ich schichtspät zu einem blau- oder rotkarierten Tisch heimkomme.
So (oder anders) ist das Leben, singen die ungeschmolzenen Glocken des bombenlosen Kontinentalsonntags,
seid geliebt und ausgelöffelt,
wenn ihr auch nur Suppen heißt,
singt der streunhungrige suppenverliebte Suppengegner.