Der zwölfjährige Caro Coenluir streift durch die Au, scheut nicht Irrpfade, Schmerzenkessel, Abfallkloaken. Er lernt Gegenstände, Eigenhaut, Liebe. Er findet genug, um sich wundzubrennen, zu stolpern, zu röten, zu fremdkörpern, um zu wutzeln, zu schlürfen, zu grausen, Nasses, Käsähnliches, Entflammbares, um sich von oben bis unten zu mustern, um zu stinken, zu kneten, zu kosten, zu zerlegen, ungeschickt zu sein, zu rennen, zu verheddern, hineinzutreten, sich in Männer zu fühlen, Mädchengeruch kennenzulernen, Insekten drin aufzubewahren, faschings damit zu schrecken, zu tauschen, abzuliefern, zu basteln, geohrfeigt zu werden, reich zu werden, blaß zu werden, geschwollene Lippen zu kriegen sich anzustecken, Lehrer zu werden, Durchfall zu kriegen, mutlos werdend sich mutig zu fühlen.